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Grußwort

2007. február 13.
Das ungarische Bildungswesen blickt auf eine viele Jahrhunderte alte Vergangenheit zurück. Von seiner - in das frühe Mittelalter zurückreichenden - Entstehung an entwickelte es sich durch das Schöpfen aus der europäischen Kultur und bereicherte die universelle Bildung und Wissenschaft durch seine Erfolge mit neuen Farben. Im 20. Jahrhundert gab das ungarische Bildungswesen der Menschheit hervorragende Persönlichkeiten wie den Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi, Erfinder des Vitamin C, oder Johann von Neumann, den Vater des modernen Computers und der Informatik.
 
Die Republik Ungarn wurde 2004, nach zehnjähriger assoziierter Mitgliedschaft, vollberechtigtes Mitglied der Europäischen Union. Infolge des Beitritts zur Europäischen Union schließt sich das ungarische Bildungswesen nunmehr direkt dem Prozess der Schaffung eines einheitlichen europäischen Bildungsraums an, der dazu berufen ist, die Verwirklichung der von den europäischen Nationen einheitlich und gemeinsam vertretenen demokratischen Prinzipien und Vorgänge zu fördern. Ungarn ist aktiver Teilnehmer und Gestalter der gemeinschaftlichen europäischen Bildungspolitik, die einen Bestandteil der erneuerten Lissabonner Strategie bildet. Die Aufgaben im Zusammenhang mit der Bildung und Erziehung von Migrantenschülern bilden einen unantastbaren Bestandteil des Ziel- und Instrumentensystems dieser Politik.
 
In den vergangenen 10 Jahren hat das ungarische Ministerium für Bildung im Einklang mit den Grundsätzen und Rechtsvorschriften der Union eine Reihe von Maßnahmen getroffen, um sämtlichen schulpflichtigen minderjährigen Migranten in Bezug auf die Eingliederung in das Schulsystem und die Teilnahme am Unterricht in jeder Hinsicht die gleichen Bedingungen zu garantieren wie den ungarischen Schülern. Außer der Gewährleistung von Bedingungen der grundlegenden Rechtsgleichheit hat der Bildungsminister im Schuljahr 2004/05 zur Förderung der harmonischen gesellschaftlichen und kulturellen Eingliederung von nahezu 20.000 Schülern ausländischer Staatsangehörigkeit ein pädagogisches Programm verabschiedet, das eine Basis für die interkulturelle Erziehung von Migrantenschülern bildet, und im Rahmen des I. Nationalen Entwicklungsplanes die Entwicklung von pädagogischen und methodischen Lehrbehelfen zum Unterricht der ungarischen Sprache als Fremdsprache befürwortet. Schulen, die basierend auf dem pädagogischen Programm die Bildung und Erziehung von nicht Ungarisch sprechenden Schülern organisieren, können Anspruch auf zusätzliche Förderung erheben.
 
Seit 2003 bietet eine mehrsprachige Homepage auf dem Internetportal des Bildungsministeriums Informationen für Schüler ausländischer Staatsangehörigkeit und ihre Eltern - mit zahlreichen nützlichen Angaben und Informationen über das ungarische Schulsystem, Rechtsvorschriften bezüglich der Aufnahme und der Schulstudien der schulpflichtigen minderjährigen Migranten sowie über die Erreichbarkeit von Zivilorganisationen, die sich in erster Linie mit der Förderung der Integration und des Studiums von Flüchtlingen bzw. minderjährigen Flüchtlingen berufsmäßig befassen.
 
In der Hoffnung, dass die auf der Homepage des Ministeriums für Bildung und Kultur angebotenen Informationen bei der Orientierung eine nützliche Hilfe leisten, wünsche ich allen Schülern ausländischer Staatsangehörigkeit, die sich in das ungarische Schulsystem eingliedern möchten, einen angenehmen Aufenthalt in Ungarn und ein erfolgreiches Studium.
 
Budapest, Dezember 2006
 
Dr. János Szüdi
Unterstaatssekretär für Bildung
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